Für eine qualitativ hochwertige soziale Arbeit ist Supervision unerlässlich.

Manche Teams wollen in der Supervision einfach mal wissen, warum es bei ihnen so gut läuft.

Manche Teams streiten untereinander, manche mit der Leitung.

Die Vielfalt der Zusammensetzung von Teams gleicht einem Fischdosenregal im Supermarkt am Meer. Supervision macht die Qualität dieser Vielfalt deutlich.

Manche Teams haben kaum Zeit miteinander und wollen ihr Miteinander stärken.

Manche Teams reden schlecht übereinander, manche über die Leitung.

Wie mit einem Fischernetz sammelt Supervision Ressourcen

Manche Teams möchten ihre Fachlichkeit im Fokus behalten.

Manche Teams drehen sich um sich selbst statt um die Klienten; manche um die Leitung.

Systemische Methoden in der Supervision, hier Aufstellung mit Strandgut.

Manche Teams möchten ihre Zukunft in die Hand nehmen und sich besser organisieren.

In der Supervision arbeiten alle zusammen am gemeinsamen Ziel.

„Der Weg zur Weiterentwicklung liegt in der Akzeptanz der eigenen Schwächen und dem Streben nach persönlicher Transformation.“

– aus dem Bhagavad Gita

In meiner Supervision kommt jeder zu Wort und es darf alles sein, was ist. Auch das Sperrige und Ungeliebte.

Alles was ist, bekommt den Raum, den es braucht, damit es sich weiterentwickeln kann.

Ich freue mich immer mit, wenn Teams sichtbar entspannen, alte Verletzungen losgelassen werden können, ein gutes Miteinander zu wachsen beginnt und neue Teammitglieder gut aufgenommen werden.

Dafür komme ich gerne auch in Ihr Team zur Supervision!

Sie möchten auch etwas für sich selbst tun? Besuchen Sie gerne meine Coaching-Seite!

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